Pressemitteilungen
Goldankauf in Oschersleben
Oschersleben (hge). Mitten in der Oscherslebener Fußgängerzone, in der Halberstädter Straße 87, gegenüber der Bibliothek und der Volksstimme finden Sie das Service- und Dienstleistungsbüro – Jens Arndt. Hier hat vor mittlerweile zwei Jahren, im April 2010 Jens Arndt mit dem Ankauf von Edelmetall begonnen.
Das Team vom Service- und Dienstleistungsbüro – Jens Arndt kauft hier Gold- und Silberschmuck-, Gold- und Silbermünzen- und Barren, Zahngold (auch mit Prothesen und Brücken) sowie versilbertes Besteck mit 90’er und 100‘er Auflage an und führt dieses einem professionellen Recycling zu. Dabei ist es auch uninteressant, ob die Dinge noch intakt oder defekt sind.
"Ein vertrauensvoller Umgang mit den Kunden ist mir sehr wichtig. Eine transparente Abwicklung und der kostenlose Service der Prüfung jeglichen Schmucks den wir auf den Tisch bekommen, ob verkauft wird oder nicht, ist selbstverständlich. Bei uns kann jeder nachvollziehen, was mit seinen Wertgegenständen passiert und wie diese geprüft werden. Alles passiert am Tisch und der Kunde sieht zu. "
Wir fragen Herrn Arndt nach den Methoden, wie man Gold bewertet und einen Ankaufspreis ermittelt. "Zum einen ist da der Stempel, die so genannte Punzierung, die vor allem bei Schmuck häufig vorhanden ist. Eine Stempelung mit 333 beispielsweise bedeutet, dass in diesem Stück 33 Prozent Feingoldanteil enthalten sind. Je höher dieser Wert ist, desto höher ist der Feingoldanteil. Dieser wird dann mit einem Tagespreis multipliziert," erklärt er uns.
Manchmal fehlt aber der Stempel oder ist nicht mehr lesbar. Dann gibt es verschiedene Methoden, die Legierung zu ermitteln. Am gängigsten sei die Prüfsäuremethode, lassen wir uns erklären. Dazu wird ein Abstrich von dem Objekt auf einen Schieferstein gerieben, meist ohne das Schmuckstück dabei zu beschädigen. Dieser wird dann mit Säure bestrichen. An der Art der Reaktion kann man nun die Wertigkeit des Goldes erkennen. Auch kann man so echtes Gold von unechtem Gold relativ sicher unterscheiden. Was mir in diesem Zusammenhang wichtig ist, bei uns kann jeder bei dieser Prozedur zusehen und auf Wunsch erklären wir das auch im Detail.“
„Viele Kunden wollen in Zeiten von Finanz- und Wirtschaftskrisen ihr Kapital statt in Euro lieber in Goldbarren- oder Anlage-Münzen anlegen. Auch dafür sind wir der richtige Ansprechpartner! Goldbarren als Anlagegold sind gemäß § 25c UStG mehrwertsteuerfrei! Kommen Sie einfach vorbei oder reservieren Sie einen völlig unverbindlichen Beratungstermin. Montag bis Freitag von 9-13 und von 14-17 Uhr sowie Termine nach Vereinbarung auch außerhalb der Geschäftszeiten können unter 03949 - 514754, oder mittels Kontaktformular unter www.goldankauf-oschersleben.de vereinbart werden.“

General-Anzeiger, 13. Mai 2012
Erhöhen Sie Ihr Weihnachtsgeld durch den Verkauf von Altgold
Oschersleben (sa). Der Wert einer Feinunze Gold (31,1 Gramm) hat sich in den vergangenen 40 Jahren in etwa verzwanzigfacht, allein in zehn Jahren mehr als verdreifacht. Der Goldankauf boomt – gerade in der Vorweihnachtszeit. Fliegende Händler und Internet-Anbieter locken mit Bargeld fürs Gold, ob in Form von Schmuck, sonstigen Kunstobjekten oder auch Zahngold. Es gibt jedoch Regeln zu beachten, damit ein angemessener Preis erzielt werden kann.
Auch vor dem Büro von Mein-Stadtanzeiger.de, in der Hornhäuser Straße 87 in Oschersleben, steht das Schild "Goldankauf" vor der Tür. Kaum etwas aus Gold, was hier nicht schon angeboten wurde, um es dann sorgsam auf die geeichte Waage zu legen und den Wert zu ermitteln. „Oft sind es Schmuckstücke, die nicht mehr in Mode sind“, erzählt Herr Arndt. „Andere bringen ihren Goldzahn her, oftmals auch mit Prothese. Nicht die schlechteste Idee, denn schließlich bringt ein durchschnittlicher Zahn oft über 20 Euro.“
In 333er, 585er und 750er wird das Gold nach der Reinheit vorsortiert. An einem feinen Abrieb und mit Hilfe von Prüfsäuren wird die Echtheit geprüft. „Da hatte ich schon viele enttäuschte Kunden.“, so Herr Arndt. Mehrfach habe sich das in Ländern wie der Türkei oder Marokko als Schnäppchen gekaufte Gold als Reinfall erwiesen. „Das ist dann oft gar kein Gold, sondern irgendwelche Legierungen aus anderen Metallen“, so Arndt weiter. In den meisten Fällen gibt es jedoch Bargeld auf die Hand. Herr Arndt warnt vor windigen Internet-Händlern, bei denen man das Gold einschicken muss. „Man muss höllisch aufpassen“, rät er. „Der hohe Kurs lockt und viele Anbieter und fliegende Händler drängen auf den Markt.“
Lange hat er das Angekaufte allerdings nicht in Besitz. „Alles Gold, Silber oder Platin geht an eine Scheideanstalt und wird dort aufgearbeitet. Jeder Ankauf von Edelmetall wird dokumentiert, mit den Daten sowie der Personalausweisnummer des Verkäufers. Dieser muss versichern, dass er berechtigt ist, das Gold zu veräußern.“
Fest steht, dass die Eigentümer von Altgold durchaus ein hübsches Sümmchen zu erwarten haben. Die Aufstockung des Weihnachtsgeldes ist das eine, der Goldverkauf habe zuweilen aber auch soziale Aspekte. Wer sich von Gold trennt, hat oft eine persönliche Trennung hinter sich. „Manchmal stehen Dramen dahinter, etwa bei Verlust eines Angehörigen oder auch nach Ehescheidungen. Dann möchte man sich nicht mehr an die goldenen Zeiten der Vergangenheit erinnern. Wer sich im Vorfeld beraten lassen möchte, kann seinen Schmuck, Altgold, Münzen oder Besteck bei uns einer kostenlosen Überprüfung mit anschließender Bewertung unterziehen.“
Bördezeit, November 2010
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Goldene Zeiten:
Viele handeln wie die Profis und verkaufen Gold nahe am Höchststand
Oschersleben (ja). In Zeiten der Krise reagieren die Menschen oftmals viel klüger als man bisweilen glaubt. So halten sie schon bei den ersten Vorboten schlechter Zeiten ihr Geld stärker zusammen als dem Staat lieb ist, denn der muss dann wieder mehr Geld in die Wirtschaft pumpen, um diese wieder künstlich zu beleben. Die Menschen verhalten sich hier äußerst rational, und das ist derzeit auch beim Gold zu beobachten. Während nämlich vermögendere Anleger durchaus zu Goldkäufen neigen, gibt es eine große und anhaltende Welle von Goldverkäufen, die sich eher unspektakulär vollzieht. Während der Goldpreis mit 900 € pro Feinunze (31,10 Gramm) um seinen historischen Höchststand pendelt, verkaufen viele den ererbten Goldschmuck der Mutter, Großmutter oder Tante, „versilbern“ die goldene Uhr vom Großvater. Alles unüberlegter Unsinn? Keineswegs! Eher eine Folge nüchterner Beurteilung des Chance-Risiko- Verhältnisses. Die Menschen verhalten sich hier eher wie Professionelle Anleger an der Börse: Wer jetzt verkauft, bekommt einen Preis nahe am historischen Höchststand und kann, dank einer geringen Inflationsrate – günstig dafür andere Waren kaufen. Immer mehr Menschen machen sich offenbar – und das zu Recht - Gedanken darüber, was unser Geld in 10 Jahren noch wert sein wird und denken darüber nach, wie sie sich am besten vor Inflation schützen können. Der Gedanke an Gold liegt in Krisenzeiten bei den Deutschen besonders nahe, denn Gold hat anders als Papiergeld letztlich einen zeitlosen Wert, man kann es kaufen und besitzen, ohne dass jemand davor erfährt. Man kann es entsprechend vererben und hat immer einen „bleibenden Wert“. Gold ist eben nicht unendlich verfügbar wie Geldscheine, die bei Bedarf beliebig gedruckt werden können. Goldvorkommen sind begrenzt und können nicht in beliebiger Größenordnung gefördert werden. So denken viele, die sich noch an die Zeit der Inflationen in Deutschland selbst erinnern können oder den „Inflationshorror“ aus Erzählungen von Eltern und Großeltern verinnerlicht haben. All das ist nicht falsch — und doch ist der Mythos vom Gold als risikolose Rundum-Versicherung gegen alle Spielarten der Vermögensvernichtung irreführend. Das glänzende Edelmetall hat nämlich auch seine dunklen Seiten. Für sehr vermögende Zeitgenossen ist eine 15prozentige Gold-Vermögensbeimischung sicher kein Fehler — für den normalen „Mittelstandsinvestor“ ist die Investition in das Edelmetall schlicht eine Spekulation, die wie jede Spekulation auch nach hinten losgehen kann. Ein Beispiel aus der Historie: So machte derjenige 20 Jahre lang (!) keine Gewinne, der Ende 1980 Gold kaufte. Wer also wollte heute versprechen, dass sich bei einer wieder gut laufenden Weltwirtschaft und moderaten Inflationsraten der Goldpreis noch einmal verdoppeln könnte? Könnte es da nicht besser sein, jetzt Kasse zu machen? Viele gehen offenbar derzeit auf „Nummer sicher“.
Bördezeit, Oktober 2010
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Sofort Bargeld für die Urlaubskasse
Oschersleben (ja). Immer mehr Bürger müssen mit ihren Finanzen ganz besonders sparsam wirtschaften. Ihnen bleibt nach Abzug aller Belastungen immer weniger zum Leben übrig, ganz zu schweigen davon, etwas auf die hohe Kante zu legen. Ein wenig Rückenwind fürs Portemonnaie kommt da wie gerufen: Goldankauf über die AGA- GmbH Deutschland, einem Unternehmen, das deutschlandweit mehr als 100 seriöse Goldankäufer zu ihrem Team zählt. Bei jedem Ankauf klingelt die Kasse - und zwar die des Kunden. Hier ist Ihr Euro wieder 100 Cent wert und das ganz ohne Risiko. Es wird jede Form von Altgold angenommen, also Schmuckstücke, Münzen, Zahngold, Bruchgold, Nachlassstücke, sowie Gold- und Silberbestecke. Grundlage für jede Berechnung ist die sorgfältige Analyse durch ständig geschultes Personal. Der Verkauf selbst ist unkompliziert. Der Kunde erhält Vorort sofort Bargeld ausbezahlt, ohne beschwerliche Post- und Überweisungswege in Kauf nehmen zu müssen. Es lohnt sich auch die Abgabe kleiner Mengen. Bezahlt wird der aktuelle Tageskurs. Machen doch auch Sie einmal den Vergleich! In Oschersleben können Sie Ihr Gold im Büro von Mein-Stadtanzeiger.de in der Hornhäuser Straße 87 ankaufen lassen. Dies ist von Montag bis Freitag in der Zeit von 10.00 - 12.00 Uhr und von 14.00 - 17.00 Uhr möglich. Wir garantieren Ihnen eine seriöse, diskrete und vertrauliche Abwicklung.
Bördezeit, Juni 2010